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Anette Fleming

Nach zwei­jäh­ri­gem Auf­ent­halt in Frank­reich Stu­dium der Thea­ter­wis­sen­schaft in Ber­lin, anschlie­ßend frei­be­ruf­li­che Tätig­keit als Medi­en­päd­ago­gin, Pro­duk­ti­ons­lei­te­rin (arte), Redak­teu­rin (rbb, arte) und Cut­te­rin (ARD, ZDF, arte, MTV, SF).

Eine Aus­wahl ihrer Arbeiten

  • Mirga Gražinytė-Tyla, Doku­men­ta­ri­sches Por­trait von Daniela Schmidt-Langels, 2018, Euro­arts, Montage
  • Maren Kroy­mann, In my Six­ties, Show-Aufzeichnung, Pro­duk­tion und Mon­tage, 2017
  • Cine­Kino, Streif­zug durch die euro­päi­sche Film­ge­schichte, 5 Fol­gen,  Mon­tage: Deutsch­land, Bel­gien, Tsche­chien und Slo­wa­kei, Groß­bri­tan­nien, Öster­reich, 2016/17, Regie: Mat­thias Luthardt, Buch: Rai­ner Rother und Mat­thias Luthardt, Pro­duk­tion: zeroone
  • Künst­le­rin­nen, vier­tei­lige Reihe über Frauen in der Kunst, Clau­dia Mül­ler, Phlox­Films, 2015/16, Montage
  • Meret Oppen­heim, Doku­men­ta­ri­sches Por­trait von Daniela Schmidt-Langels, 2014, Montage
  • Mar­lene Jaschke: Auf in den Ring! Live-Aufzeichnung, 2013, Bild­re­gie Ulrike Bratke, Montage
  • Hoff­manns fabel­hafte Welt der Gemüse, 10 tei­lige Serie, Clau­dia Mül­ler, Phlox­Films, 2012/13, Montage
  • Art Clash, Die Nacht der Bil­der, diverse Fol­gen, Regie Clau­dia Mül­ler, 2011–2012, Montage
  • Music mon amour, Doku­men­tar­film von Daniela Schmidt-Langels und Gün­ther Hues­mann, 2010, nomi­niert für den Grimme-Preis 2011, Montage
  • Ma Vie: Julia Franck, Regie Daniela Schmidt-Langels, 2009, Juliane-Bartels Preis 2010, Montage
  • Ma Vie: Vaclav Havel, Regie Jar­mila Buz­kova, 2009, Montage
  • Har­lan — Im Schat­ten von Jud Süß, Doku­men­tar­film von Felix Moel­ler, 2008, vor­ge­schla­gen für den Deut­schen Film­preis 2010, Montage
  • Big Band Poe­sie, Mathias Rüegg und das Vienna Art Orches­tra, Regie Ste­fan Schwiet­ert, 2007, Montage
  • Die Eisen­fres­ser, Doku­men­tar­film von Shaheen Dill-Riaz, diverse natio­nale und inter­na­tio­nale Preise, Grimme-Preis 2010, Redaktion
  • Museum für Film und Fern­se­hen, Dau­er­au­stel­lung, eröff­net 2001, Montage
  • Die chi­ne­si­schen Schuhe, Doku­men­tar­film von Tamara Wyss, 2004, Montage
  • Durch die Nacht mit … , diverse Fol­gen, 2003–2008, Montage
  • Ima, Doku­men­tar­film von Cate­rina Klu­se­mann, 2001, Juliane-Bartels Preis 2002, Montage

Stefan Zednik

Nach einer Zeit auf See Stu­dium der Phi­lo­so­phie, Lite­ra­tur– und Musik­wis­sen­schaft in Bonn und Ber­lin. Anschlie­ßend im Musik­thea­ter Hos­pi­tan­zen und Assis­ten­zen u.a. bei H.Wernicke und J.Herz. Fes­ter Assis­tent in Kre­feld, dann freier Opern­re­gis­seur und Dozent für sze­ni­schen Unter­richt in Stutt­gart. Nach Inter­mezzo als Kon­zep­ti­ons­tex­ter in der Wer­bung (BBDO, Jung/von Matt) freier Kul­tur­jour­na­list, zuletzt starke Beschäf­ti­gung mit Film und Musik.

Eine Aus­wahl sei­ner Arbeiten

  • Opern­re­gie­ar­bei­ten — C.W.Gluck, Orfeo ed Euri­dice; W.A.Mozart, Die Hoch­zeit des Figaro, Die Zau­ber­flöte; G.Rossini, Der Bar­bier von Sevilla; G.Donizetti, Don Pas­quale, Der Lie­bes­trank; E.Humperdinck, Hän­sel und Gre­tel; J.Offenbach, Orpheus in der Unter­welt; G.C.Menotti, The medium u.a.
  • Jour­na­lis­ti­sche Arbei­ten in Radio (DLF, WDR, SWR, NDR u.a.) und Zei­tung (WZ, Dresd­ner Kul­tur­ma­ga­zin u.a.) zu G.Silbermann, A.Cavaillé-Coll, J.S.Bach, E.Humperdinck, N.Boulanger, B.Walter, H.von Kara­jan, R.Berghaus,  L.Pavarotti, B.Minetti, H.Lachenmann, M.Nyman u.v.a. Seit 2015 vor allem län­gere Fea­tures, u.a. über die »Win­ter­reise« (WDR und DLF), »Luther und Bach« (WDR), »Bernd Alois Zim­mer­mann« (WDR), »aktu­elle Opern­re­gie« (DLF), den 2. Juni 1967 (»Der Schuss in der Zau­ber­flöte, SWR) oder die Wege von fünf pro­mi­nen­ten Diri­gen­ten (»Emp­fang für fünf Maes­tri«, RBB + MDR).
  • Film­ar­bei­ten — Die Kunst der Fuge, Film­es­say; OpenOp, Kino­trai­ler für ein Opern­fes­ti­val; Für immer, Spiel­film; Wei­chet nur, betrübte Schat­ten, Doku­men­tar­film; EUBO 2011, Kon­zer­tauf­zeich­nung u.a.